Emily Blunt kämpft gegen ihr arrogantes Image

Emily Blunt lächelt viel in der Öffentlichkeit, damit die Leute sie nicht mehr für arrogant halten. Sie weiß nicht wirklich warum, denkt aber, dass es an ihren bisherigen Rollen gelegen hat, das sie so ein arrogantes Image hat.

Imageprobleme: Emily Blunt denkt, dass viele sie für arrogant halten

Sie glaubt, dass dies an ihrem Akzent und ihrer Rollenauswahl liegt. Die Britin wurde durch die Figur Emily Charlton in ‚Der Teufel trägt Prada‘ berühmt. Vorher hatte sie in ‚My Summer of Love‘ das freche Mädchen Tamsin gespielt, das eine homosexuelle Beziehung mit einer Fremden hat. In beiden wirkt sie nicht sonderlich sympathisch, deshalb agiert sie in der Öffentlichkeit ganz anders:

„Ich versuche zu lächeln und so freundlich wie möglich zu sein, damit die Leute nach Hause kommen und sagen: ‚Weißt du was? Die Emily Blunt ist gar nicht so schlimm'“!

„Jeder sagt: ‚Du bist eine doofe Kuh‘. Aber ich bin es wirklich nicht. Ich glaube, es liegt am britischen Akzent und einigen Rollen, wie mein erster Film ‚My Sommer of Love‘, bei dem ich ein sehr hinterhältiges Mädchen gespielt habe.“

Emily Blunt hat im Sommer den Schauspieler John Krasinski geheiratet und die beiden genießen ihr gemeinsames Leben. Sie meinte, dass sie nicht unbedingt das Rampenlicht suchten, es aber nett wäre, wenn man sie erkenne – auch wenn manche sie für hochnäsig halten würden:

„Wir sind keine Party-Leute und machen selten etwas, was Aufmerksamkeit auf sich zieht. Es ist schmeichelhaft, wenn die Menschen uns erkennen – auch wenn einige vielleicht denken mögen, ich sei arrogant“, verriet Emily Blunt.

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