Ein Flatscreen für Hunde? Paris Hilton spinnt …

Paris Hilton´s gut gemeinte aber völlig überzogene und falschverstandene Tierliebe geht gerade ziemlichen vielen gehörig auf die Nerven! Brauchen Hunde unbedingt einen Flatscreen? Über goldene Näpfe und Luxuskuscheldecken lässt ja noch streiten…

Paris treibt es mit der Hundeliebe auf die Spitze

Paris Hilton´s Tierliebe kennt keine Grenzen: Sie möchte den luxuriösen Palast, den sie ihren Vierbeinern erbauen ließ, jetzt mit einem Flatscreen ausstatten. O-Ton Paris: „Die Hunde werden es lieben.“ Natürlich sind die kuscheligen Gesellen Luxus-Hotelerbin ausnahmslos an Luxus gewöhnt, haben ihre eigenen Nannys, Designerkörbchen, diamantenbesetzte Halsbänder und vergoldete Trinknäpfe.

Paris besitzt momentan über 30 Haustiere. Neben Hunden, Katzen und Frettchen, nennt sie ein Schwein, ein Opossum, ein Pony und einen Papagei ihr Eigen. Vor einigen Jahren rettete Paris 20 Kaninchen aus einem Tierladen, die dort als Schlangenfutter gehalten wurden und siedelte sie in ihrem eigenen Garten an.

Doch bei näherem Hinsehen stellt sich heraus, dass sich hinter der Hundemama wohl doch eine oberflächliche Person verbirgt: Chihuahua Hündchen Tinkerbell gehörte einige Jahre als festes Accessoire zu ihrer Besitzerin und veredelte selbst die heißen Designer-Looks des It-Girls. Traurig: Mehr als ein Accessoire kann das kleine Hündchen nicht gewesen sein, denn Paris „vergaß“ es eines Tages bei ihren Großeltern.

Dort wurde der Chihuahua so fett, dass er nicht mehr zu seiner Size-Zero-Herrin passte. Kurzerhand ersetzte die kaltherzige Diva die treue Tinkerbell durch einen schlankeren Hund. Zu Recht wählte die Zeitschrift „The Hollywood Dog“ Paris Hilton damals zur schlechtesten Hundemama. Ihre luxuriöse Art von Tierliebe kann sich Paris durchaus leisten – vor Kurzem zog sie einen DJ-Auftrag im Wert von 300.000 Euro an Land, bei dem sie an vier Abenden in einem Nachtclub in Atlanta am Plattenteller stehen wird.

Foto:
highgloss.de

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