Detlev Buck erfüllt Mädchenträume

Detlev Buck verriet bei der „Bibi & Tina“-Premiere, dass er den Wunschtraum seiner Mädels erfüllt hat. Zudem hat er uns verraten, wie er groß geworden ist, den Kontrast zwischen Stadt und Dorf genießt und wieso er Bibi verfilmt hat.

Mit „Bibi & Tina“ will Detlev Buck zudem ganz viel positive energie transportieren

Detlev Buck lockt gerade mit seinem neusten Werk „Bibi & Tina“ junge Zuschauer ins Kino. Im Interview mit der B. Z. spricht der in Schleswig-Holstein geborene Bauernsohn über seine Beweggründe für den Film: „Der Film ist mit aller Liebe und Fantasie gemacht. Wir haben doch alle Sehnsucht nach einer Welt, die schön ist. Ich hoffe, dass die positive Energie dieses Films bei den jungen Menschen ankommt.“

Die Idee zu diesem Projekt kam von seinen drei Töchtern. Der stolze Papa musste sich auf Auto-Ausflügen mit seinen Kindern unzählige „Bibi & Tina“-Kassetten anhören. Er habe früher nie gedacht, dass er darüber einen Film machen würde, aber unverhofft käme oft. Den Kindern zuliebe ist Detlev Buck der Hauptstadt untreu geworden und pendelt zwischen Berlin und dem heimatlichen Hof hin und her:

„Ich kann jeden Tag meine eigene Milch trinken. Außerdem bin ich mit Hausschlachtungen groß geworden und auch heute noch haben wir Bullen, die wir schlachten.“

Bei der Premiere von Bibi & Tina waren die Schauspieler Lina Larissa Strahl, Lisa-Marie Koroll, Louis Held, Charly Hübner („Polizeiruf 110“), Winnie Böwe, Fabian Buch und Max von der Groeben mit von der Partie.

Foto:
highgloss.de

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