Darmkrebsvorsorge ist wichtig …

Promis gehen beim Thema Darmkrebsvorsorge mit gutem Beispiel voran. Dank ihnen und der Felix Burda Stiftung ist diese intime Thema viel öffentlicher geworden. Zum Glück – wie die Zahlen zeigen.

Felix Burda Award: Promis erinnern an die Darmkrebsvorsorge

Kürzlich fand in Berlin zum elften Mal der Felix Burda Award statt. Wie immer erschienen zahlreiche Promis zu der Charity-Gala, die sich der Aufklärung im Kampf gegen Darmkrebs widmet. Der Stiftung verdanken tausende Menschen ihr Leben, da sie mit ihren Medienkampagnen zur Vorsorgeuntersuchungen anregte. So will die Stiftung bis zum Jahr 2015 die Todesfälle der an Darmkrebs Erkrankten von aktuell 26.662 auf unter 20.000 pro Jahr senken.

Prominente sprachen mit „TIKonline.de“ über Darmkrebs-Vorsorge, Gesundheit und ihren Lebensstil. Für Oliver Wnuk ist Darmkrebsvorsorge selbstverständlich. Wie er dem Portal gegenüber zugab, sei er familiär vorbelastet, weswegen er die Vorsorgeuntersuchung schon mehrfach über sich ergehen ließ.

Auch Andrea Kempter hat die Untersuchung hinter sich. Sie erklärt: „Da ist nichts dabei. Eigentlich macht einem immer nur der Kopf Gedanken, dann denkt man, ‚Ah, da bohrt jetzt einer da hinten rum‘. Man kriegt eine kleine Spritze, schläft ein, wacht auf und fragt wann es losgeht und der Arzt sagt dann ‚Das war‘s schon’“.

Ralf Möller antwortete auf die Frage, ob er in puncto Darmkrebs vorsorgt: „Ja, ich war bisher zweimal bei der Darmkrebsvorsorge. Ich habe es im Abstand von fünf Jahren mal gemacht. Man kann ganz einfach sein Leben damit retten. Falls man was in der Früherkennung findet. Gehen sie hin, Sie können ihr eigenes Leben damit retten.“

Weitere Promis wie Maxi Arland, Erol Sander und Anna Maria Kaufmann nahmen an der Gala teil – ihre Interviews finden Interessierte unter www.tikonline.de.

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