Daniel Radcliffe: Unzufrieden mit Harry Potter und der Halbblutprinz

Schauspieler Daniel Radcliffe findet, er habe in ‚Harry Potter und der Halbblutprinz‘ zu wenig Variationen geboten. Daniel hat Anfang des Jahres die Dreharbeiten zum Finale der Harry-Potter-Reihe abgeschlossen.

Unglücklich: Daniel Radcliffe war mit seiner Performance im letzten ‚Harry Potter‘-Streifen unzufrieden und nannte sie „gleich“.

Der erste Teil von ‚Harry Potter und die Heiligtümer des Todes‚ kommt noch in diesem Jahr in die Kinos und natürlich hofft Daniel Radcliffe, dass seine Fans den Streifen mögen werden. Er hat hart daran gearbeitet, seine beste Arbeit abzuliefern und gab zu, auch wenn er nicht hundertprozentig zufrieden ist, wüsste er nicht, wie er es hätte besser machen können. Im Interview mit der ‚Entertainment Weekly‘-Magazin erklärt Daniel:

„Dieser Film war wirklich schwer zu machen, und wir hatten einige aufreibende Momente – physisch und psychisch. Ich war mit meiner Leistung im ‚Halbblutprinzen‘ nicht völlig zufrieden, ich fand sie irgendwie zu gleich, fand nicht, dass sie genug Variation bot. Deswegen habe ich hart daran gearbeitet, sicherzustellen, dass wenn der siebte Film herauskommt und ich immer noch nicht glücklich damit bin, es wenigstens nicht davon kommt, weil ich es nicht hart genug gearbeitet habe“.

Er wurde gemeinsam mit seinen Co-Stars Rupert Grint und Emma Watson interviewt, während sie den zweiten Teil von ‚Harry Potter und die Heiligtümer des Todes‘ drehten.
Rupert Grint und Emma Watson waren gerade dabei, einige Szenen zu drehen, bei denen sie klatschnass waren, was der Schauspielerin nicht sonderlich gut gefiel: „So ist es schon seit Wochen. Ich hasse es zu jammern, aber es ist der Horror. Es ist schrecklich, die ganze Zeit nass zu sein. Aber mir wurde gesagt, dass es im Film sehr dramatisch aussehen werde, also lohnt es sich“, erklärte Emma Watson – hoffentlich kann ihr ihre Kollege Daniel Radcliffe zustimmen, wenn er seine Leistung im Film begutachtet.

Schreibe einen Kommentar