Daniel Brühl über deutsche Filme, Drehbücher und Schauspieler

Schauspieler Daniel Brühl findet, dass deutsche Filme oft zu wenig authentisch sind.

Nicht gut: Daniel Brühl kritisiert die deutsche Filmlandschaft.

Nach Meinung von Daniel Brühl gibt es in Deutschland zu viele wenig authentische Geschichten für Filme und er ertappt sich oft bei dem Gedanken: ‘Warum sollte man darüber einen Film machen?’ wenn ihm Drehbücher zuschickt werden: “Was dem deutschen Film fehlt, sind echte Figuren – aber da will ich hin: Der Zuschauer soll nicht den Schauspieler sehen, sondern einen echten Menschen”, erklärte er im Interview mit ‘Tele 5’.

Daniel Brühl ist froh darüber, dass er sich seine Rollen mittlerweile aussuchen kann und fügte an, er mache lieber “einen guten Film, in den wenige Leute gehen, als einen schlechten Film für das große Publikum.” Generell sei er nicht wirklich zufrieden mit der deutschen Film- und Kinolandschaft, gab der Halbspanier zu.

Zu seinem Geburtsland verbindet den Ex von Schauspielerin Jessica Schwarz eine enge Beziehung. Als er ein halbes Jahr in Barcelona lebte, machte er eine Erfahrung, die in Deutschland wohl nur schwer möglich wäre: Niemand kannte ihn und er konnte “ganz in eine andere Kultur eintauchen”.

‘Tele 5’ zeigt am kommenden Mittwoch Daniel Brühl in ‘Der Duft von Lavendel‘.

Schreibe einen Kommentar