Daniel Brühl schlug seinen Lehrer

Daniel Brühl hat als Schüler seinen Lehrer geschlagen. Daniel hatte einen Mathelehrer, der ihm immer scherzeshalber einen leichten Klaps auf den Hinterkopf gegeben habe, wenn er hinter ihm stand. „Er meinte: Leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen“, erinnert sich Daniel Brühl im Interview mit der ‚Neuen Osnabrücker Zeitung‘.

Jugendsünde: Daniel Brühl schlug seinen Lehrer

Eines Tages hatte Daniel genug: „Ich stand bei der Stillarbeit auf und ging nach vorne. Der Lehrer dachte, ich wolle ihn etwas fragen. Dann habe ich ihm eine gelangt – leider etwas zu fest auf seinen fleischigen Nacken. Da war es natürlich aus. Ich musste nicht nur vor die Tür, sondern auch noch eine ganze Stunde lang die dämliche Türklinke von außen herunterdrücken.“

In der Unterstufe ist Daniel Brühl bei den Mädchen gut angekommen, was sich aber dann geändert hat. „In der Mittelstufe hatte ich dann eher so eine Langweiler-Phase. Mit 16, 17 klappte es wieder ganz gut, als ich in einer Schulband spielte. Da kam ich mir selbst supercool vor. Und ich habe es durchaus geschafft, die Mädels zu beeindrucken“, verrät er weiter.

In dem Interview äußert sich Daniel Brühl auch zum Stand des deutschen Kinos und wird dabei auch kritisch: „Mir fehlen mehr Filme, die es schaffen, ein großes Publikum zu erreichen. Aber nicht um jeden Preis, sondern Filme, die trotzdem qualitativ anspruchsvoll sind und eine internationale Relevanz haben. Deswegen sticht für mich so ein Film wie ‚Das weiße Band‘ so dermaßen heraus, auch wenn er sehr sperrig und extrem ist.“

Ab dem 24. Februar ist Brühl im Film ‚Der ganz große Traum‘ wieder im Kino zu sehen.

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