Dandy Diary rocken die Party …

Pünktlich zur MBFW in Berlin haben sich auch die Jungs von Dandy Diary wieder dazu hinreißen lassen eine zünftige Opening Party zu schmeißen. Sie sind Rebellen – was im Mode-Zirkus auch Ok ist – und definieren sich auch darüber. Und auch diese Party stand unter einen besonderen Anlass.

Get wild, get ugly, get Dandy Diary

Wei schräg muß Mode sein? Wie schräg darf sie sein und wann ist Mode überhaupt Mode und nicht mehr gottlos? Dandy Diary sind davon überzeugt bei einen Blick auf sie selbst gerichtet dieses Antworten geben zu können. Sie sagen es selbst auf dandydiary.de. O-Ton: “Dandy Diary total. Diese gottverlassene Modebranche braucht einen Führer. Wir bieten uns an.”

Ihre Mission und der wahre Hintergrund der Party war auch schnell enttarnt: “Neben dem ganzen Modequatsch rund um die Berliner Fashion Week gibt’s diesmal allerdings wirklich einen Grund zum Feiern: wir stellen das neue, aufs radikalste reduzierte, maximalst heruntergebrochene neue Dandy Diary-Design vor. Damit sehen wir uns mindestens in einer Liga mit Design-Ikonen wie Dieter Rams, Josef Stalin und Hedi Xandt. Der Punkt regiert. ”

Cool, also nichts wie hin und rein in den sündhaften Mikro-Kosmos. Die Welt von Dany Diary ist schräg, wild und irgendwie sau sympathisch. Pfeif auf Normen und wird irgendwie normal. Normal? Ich denke schräg? Ja, es hat tatsächlich etwas von beidem. Irgendwie sind sie ganz normal und gar nicht besonders. Und das ist nicht nur auf den vermeintlich ersten Blick schräg.

Knapp 1.200 Gäste besuchten den Tiefbunker prenzlauer Berg, um zusammen mit Deutschlands erfolgreichstem Männermodeblog die Berliner Modewoche zu eröffnen.

Internationale Music Acts wie MADEMOISELLE YULIA aus Tokio oder BROOKE CANDY aus L.A. sowie Szenegrößen und natürlich die Meinungsmacher der deutschen Modebranche waren anwesend und erlebten eine rauschende bis eskalierende Partynacht. Die einzige wirklich internationale Veranstaltung der BFW endete erst um 5 uhr morgens.

Macht euch einfach euer eigenes Bild. Hier ein paar minimale Eindrücke:

Fotos:
Bartosz Ludwinski

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