Christopher Kane liebt Londons Schwulen-Szene

Christopher Kane erinnert sich gerne an seine Anfangszeit in London, in der ihm vor allem die Schwulen-Szene wie ein Wunderland vorkam.

Inspiriert & faziniert: Christopher Kane liebt die Londoner schwulen Szene

Christopher Kane konnte anfangs gar nicht glauben, wie offen Londons Schwulen-Szene war. Anfang 2000 zog der schottische Modemacher in die englische Hauptstadt und war überwältigt von der Welt, die sich ihm bot.

„Zum einen waren die Menschen dort offen schwul, und ich hatte mein Coming Out noch nicht gehabt“, erinnerte sich der Christopher in der britischen ‚Vogue‘ und schwärmte: „Also siehst du all die unglaublichen, heißen Jungs, und die Mädels – und die Klamotten war einfach umwerfend. Und ich erinnere mich daran, Drag Queens und Transen auf der Straße gesehen und gedacht zu haben: ‚Ich kann das nicht glauben!'“

Christopher Kane nutzte sein Talent, um seine schottischen Heimat zu entfliehen – denn wie er bei seinem ersten Besuch in London merkte, hatte er keine Ahnung von der wirklichen Welt. „Es war ein Alptraum“, lachte Christopher Kane und beschrieb seinen ersten Tag: „Ich bin erst 17 Jahre alt, total pummelig und alles. Ich trage einen Pullover von Benetton, versuche cool zu sein und erkenne dann, dass sich die Menschen nicht so kleiden!“

Schreibe einen Kommentar