Christian Ulmen als behinderter Vater

Akteur Christian Ulmen schlüpft fürs ZDF in die Rolle des geistig zurückgebliebenen Bruno und muss sich fragen, ob dessen Behinderung ihn daran hindert, ein guter Vater zu sein.

Vaterrolle: Christian Ulmen spielt geistig zurückgebliebenen Vater.

Tragisch-komisch: Christian Ulmen spielt in einem neuen Kino-Film einen geistig zurückgebliebenen Vater Bruno, der die Beziehung zu seiner frischpubertären Tochter retten will.

Christian verkörpert in der neuen ZDF-Produktion mit dem Arbeitstitel ‘Babydaddy‘ den an Oligophrenie leidenden Bruno, der aufgrund seiner Krankheit das geistige Niveau eines Zehnjährigen hat. Bislang hat der alleinerziehende Vater das Leben mit seiner Tochter Radost, die von Lola Dockhorn gespielt wird, gut gemeistert. Doch als sein Nachwuchs mit 13 Jahren in die Pubertät kommt, wird die geistige Überlegenheit des Töchterleins immer deutlicher und es kriselt zwischen den beiden.

In der Tragikomödie muss sich Christian Ulmen, besser sein Charakter mit der Frage auseinandersetzen, ob eine geistige Behinderung eine gute Vaterschaft verhindern kann. Es kommt zum Kampf um die Führungsrolle zwischen Vater und Tochter, was die Beziehung auf eine harte Probe stellt. Ein Happy End steht jedoch in Aussicht, kündigt das ZDF an: “letztendlich finden die beiden über einige Umwege wieder zueinander.”

Morgen beginnen die Dreharbeiten, die voraussichtlich bis zum 28. September dauern sollen. Wann Christian Ulmen dann als ‘Babydaddy‘ zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

Foto: © Pro Sieben

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