Charlotte Roche verharmlost Drogen

Charlotte Roche gelingt es augenscheinlich nur sich mit Skandalen im Gespräch zu halten. Denn in Punkto Dorgen hat sie eine sehr kontroverse und für manche nicht nachvollziehbare These aufgesetllt. Bewusste PR? Echte Meinung? Oder dumme Provokation?

Charlotte Roche findet, dass Kiffen, LSD oder Ecstasy schon Leuten geholfen hat

Grund für den großen Erfolg ihres Ekelromans Feuchtgebiete war die Tatsache, dass man sich so schön darüber auslassen konnte.

Das scheint Charlotte Roche bewusst zu sein, denn jetzt sorgte sie für den nächsten Aufreger. Mit dem Neon-Magazin sprach sie über das Thema Drogen. Sie sagte sie habe schon alle möglichen Rauschmittel ausprobiert und fände das nicht dramatisch. Wortwörtlich: „Natürlich hat Kiffen, LSD oder Ecstasy schon Leuten geholfen! Man muss aber das Nutzen-Schaden-Risiko abwägen.“

Schlimm mal eben die Verantwortung als öffentliche Person beiseite zu schieben, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Da kann man nur eins zu sagen: Und Feuchtgebiete ist trotzdem ein schlecht geschriebenes und sinnloses Buch! Das war ein voller Griff ins Klo, Charlotte!

Foto:
Charlotte Roche – Quelle: inka-magazin.de

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