Charlotte Church: Nase voll von klassischer Musik

Charlotte Church gibt zu, dass sie keine Lust mehr auf klassische Musik hatte. Warum aber? Wieso möchte sie auf das verzichten, was für sie jahrelang Erfolg bedeutete?

Vorbei: Charlotte Church möchte keine klassische Musik mehr singen, weil sie sich davon „eingeschränkt“ fühlt

Mit zwölf Jahren wurde Charlotte Church mit einer Reihe von Arien und Chorälen berühmt. Mittlerweile hat sich die Waliserin eher der Pop-Musik zugewandt, eine Tatsache, die sie damit erklärt, dass dieser Musikstil flexibler sei.

„Ich hatte die Nase voll von klassischer Musik – man muss die genauen Noten singen, die auf der Seite stehen. Ich wollte mehr Freiheit. Deswegen habe ich [2005] ‚Tissues and Issues‘ herausgebracht.“

Charlotte Church verriet übrigens auch, dass sie traurig darüber sei, nicht mehr die Chance zu haben, mit Jeff Buckley zusammenzuarbeiten, der 1997 verstarb. Jetzt hat sich die junge Sängerin einen unbekannten Sänger ausgesucht, mit dem sie sich eine Kollaboration gut vorstellen könnte:

„Ich hätte es absolut geliebt, mit Jeff Buckley zu arbeiten, aber er ist nicht mehr da. Es gibt da auch einen Typen in Amerika, der absolut unglaubliche Songs schreibt, wunderschöne Texte. Es gibt so wirklich niemandem im Mainstream, ich stehe irgendwie nicht mehr so auf die kommerziellen Sachen“, erklärte Charlotte Church.

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