Charlotte Church: Keine Nacktfotos für Ultimo-Dessous

Von Charlotte Church wird es nie offiziell Nacktfots geben, denn sie lässt die Hüllen nicht für Fotoaufnahmen fallen, sondern hebt sich das für ‚jemand besonderen‘ auf.

Keine Nacktfotos: Für Charlotte Church ist ein nackter Körper etwas besonderes, das sie nicht auf Werbefotos präsentieren will.

Charlotte Church lehnt ständig Angebote von Werbekampagnen ab, wie jüngst für ‚Ultimo‘-Dessous, die sie leicht bekleidet abbilden wollen. Charlotte ist es wichtig, dass sie in erster Linie als Sängerin bekannt ist.

Charlotte Church räumte ein, dass aufgrund ihres Status als internationaler Star eine Aufnahme von ihr für jede Werbekampagne eine große Wirkung auf die Öffentlichkeit hätte. Dementsprechend ist sie sich bewusst, dass sie wahrscheinlich immer solche Angebote bekommen wird.

„Ich sage zu fast allem nein“, gab sie zu, „Michele Mone fragte mich, ob ich das Gesicht für ‚Ultimo‘-Dessous sein wolle. Aber ich will nicht, dass die Leute vergessen, was ich eigentlich mache, wenn ich für ein Parfum werbe oder meine eigenen BHs. Außerdem mag ich die Idee nicht, mich auszuziehen – das sollte jemand besonderem vorbehalten sein.“

Die zweifache Mutter hat in den letzten Monaten sechs Kilo abgenommen und gibt zu, dass sie sich jetzt besser fühle. Der Gewichtsverlust ist aber nicht auf eine Diät zurückzuführen, wie viele ihrer Fans glaubten, sondern resultiert aus ihrem Lebensstil aus erfolgreicher Sängerin einerseits und Mutter andererseits.

„Die Leute reden über meine ‚Neuerfindung‘. Aber in Wirklichkeit habe ich zwei Kinder bekommen und hätte nichts dagegen, wieder so wie davor auszusehen. Also aß ich weniger und rannte meinen beiden Kleinkindern hinterher. Das ist alles. Ich habe keine Sushi-Diät gemacht und auch keinen Sport“, räumte Charlotte Church die Gerüchte aus dem Weg.

Foto:
Charlotte Church/Fabulous Magazine

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