Chanel Iman: Hautfarbe spielt keine Rolle

Chanel Iman findet es wichtig, dass alle Arten von Frauen in Modemagazinen gezeigt werden. Chanel möchte nicht aufgrund ihrer Hautfarbe beurteilt werden und hofft, dass sich alle jungen Frauen mit ihr identifizieren können.

Hautfrabe egal: Chanel Iman legt wert auf Model-Vielfalt in Modemagazinen

Chanel Iman ist derzeit in aller Munde und arbeitete schon für so renommierte Labels wie ‚Jean-Paul Gaultier‘, ‚Vera Wang‘ und ‚Victoria’s Secret‘.

Oft wird Chanel Iman aufgrund ihrer Hautfarbe mit Supermodels wie Naomi Campbell verglichen, allerdings möchte sich die junge Schönheit nicht in eine Schublade stecken lassen. Sie ist vielmehr dankbar darüber, dass in der Modewelt inzwischen alle Arten von Menschen präsentiert werden.

„Ich weiß nicht. Ich denke, dass sich die Menschen überall auf der Welt nicht ständig gegenseitig kategorisieren sollten, wir sollten alle eins sein. Ich finde, Frauen sollte in Modemagazine schauen und sich mit den Frauen, die sie sehen, identifizieren können“, beschrieb Chanel Iman ihre Vorstellungen gegenüber dem ‚Elle‘-Magazin.

Obwohl sie schon mit so hochklassigen Designern gearbeitet hat, pocht Chanel Iman darauf, persönlich einen bodenständigen Look zu bevorzugen. Sie liebt es, ihr Image zu verändern und findet, dass man das mit teuren und günstigen Kleidungsstücken tun kann.

„Es geht nicht um die Namen, es geht um den Look. Ich finde einfach etwas, was mir gefällt, und lege es in meinen Kleiderschrank und dann versuche ich, alles aufeinander abzustimmen“, erklärte Chanel Iman.

Foto:
Samsung/Flickr/CC BY-NC-SA 2.0

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