Castingshows? Nein, danke

Castingshows? Nein, danke. So bringt es Daniel Radcliffe passend auf den Punkt. Selten besteht richtiges Talent noch Nachhaltigkeit.

Daniel Radcliffe hasst Castingshows und deren 15-Minuten Stars

“Wir leben in einer Welt, in der Wettbewerb als etwas Schlechtes angesehen wird und die Leute sich nicht mehr ehrlich sagen, worin sie gut sind und worin nicht”, erklärte Daniel Radcliffe in einem Interview der “Welt am Sonntag”. “Die Kandidaten singen oft grauenhaft und treffen keinen Ton.” – eine Sichtweise die auch auf die aktuellen DSDS Diskussionen passt.

“Und statt mit der Wahrheit zu leben, macht der jaulende Showstar sich und anderen das Leben schwer, weil er nach seinem 15-Minuten-Erfolg denkt, er hätte eigentlich Sänger werden sollen statt Bankangestellter”, sagte Daniel Radcliffe.

Zumindst seine Fasn wissen woher er stammt und das er nicht aus einer Castingshow entsprungen ist – wozu also über all die 15-Minuten-Stars aufregen?!

Übrigens:
Donnerstag kommt mit “Die Frau in Schwarz” sein erster Film seit dem Ende der “Potter”-Saga in die Kinos. Daniel Radcliffe spielt das erstemal eine Rolle in einem Horrorthriller!

Foto:
Daniel Radcliffe, Joella Marano, Lizenz: dts-news.de/cc-by

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