Brooklyn Decker: Diäten-Wahn, nein Danke

Brooklyn Decker dankt es ihrer guten Erziehung, dass sie sich nicht nur auf ihren Body konzentriert. Somit gibt sich das Topmodel keinem Diäten-Whan hin.

Glücklich: Für Brooklyn Decker ist ein perfekter Körper nicht alles – deshalb gib es bei ihr keinen Diäten-Wahn

Brooklyn Decker ist ihrem Vater dankbar dafür, dass er sie davon abgehalten hat, sich wie besessen auf ihre Figur zu fixieren. Das junge Model kann noch mit Kurven glänzen und glaubt, allein wegen ihres Vaters nicht wie so viele andere Models in den Strudel aus Diäten und Magerwahn geraten zu sein.

„Ich war immer von werdenden Models umgeben. Es gab Fresssüchtige und Bulimiker, und jeder beobachtete den anderen“, erinnert sich Brooklyn Decker im ‚Self‘-Magazin und gestand: „Es machte mir höllisch Angst. Ich machte Saft-Fastkuren und verrückte Diäten und nahm doch nur wieder zu.“

Zum Glück aber war Brooklyn Decker nicht allein; ihr Vater merkte schnell, dass etwas mit seinem kleinen Mädchen nicht stimmte. „Mein Vater mischte sich ein und zwang mich dazu, mich nicht mehr auf die anderen zu konzentrieren und meinen Körper kaputt zu machen“, verriet Brooklyn Decker.

Die Intervention ihres Vaters war erfolgreich, inzwischen ziert Brooklyn Decker die Cover der ‚Sports Illustrated‘ und lief in Unterwäsche für ‚Victoria’s Secret‘. Auch ihr Schauspieltalent hat sie für sich entdeckt und spielt in ‚Meine erfundene Frau‘ neben den Hollywood-Topstars Jennifer Aniston und Adam Sandler. Die Dreharbeiten zu der Komödie genoss Brooklyn Decker sehr, vor allem, weil Adan Sandler sie herzlich am Set empfangen haben soll.

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