Brandon Flowers: Einfach nicht cool…

‚The Killers‘-Frontman Brandon Flowers wollte als Kind unheimlich gerne cool sein, stand aber leider auf die gleiche Musik wie seine Mutter – und das war gar nicht cool!

So wird das nichts: Brandon Flowers wollte als Teenie, zu den coolen Kids zu gehören.

Als Frontmann von ‚The Killers‚ hat Brandon Flowers jetzt definitv besser als früher. Sein zwölf Jahre älterer Bruder Shane, der ihm viel Musik von ‚The Smiths‘ und ‚The Cure‘ vorspielte, war musikalisch sein Vorbild. Brandon gefiel die Idee, die gleichen Stücke wie sein Bruder zu hören, war allerdings entsetzt festzustellen, dass seine Mutter die Lieder ebenfalls mitsingen konnte:

„Eines der seltsamsten Dinge war, dass ich die gleiche Musik hörte wie zwölf Jahre zuvor mein Bruder. Shane war schon lange ausgezogen, aber ich hörte diese Musik, die meine Eltern natürlich auch schon kannten. Das ist das Letzte, was man in dem Alter will. Ich hatte die Chance, ein coole Außenseiter zu sein und dann pfeift meine Mutter ‚Girlfriend in a coma‘ von ‚The Smiths‘, während sie das Geschirr abwäscht.“

Als ‚The Killers‚ 2004 mit ihrem Album ‚Hot Fuss‘ schlagartig berühmt wurde, wusste Brandon Flowers zunächst gar nicht, wie er mit dem plötzlichen Ruhm ungehen sollte. Mittlerweile hat er sich ein wenig daran gewöhnt, aber es hat lange gedauert, bis er sein verändertes Leben akzeptierte. Dem Q-Magazin sagte Brandon:

„Als ‚The Killers‘ anfingen, war mir stark bewusst, dass ich noch nicht soweit war und dass ich Angst hatte. Ich stand auf diesen berühmten Bühnen, von denen ich als Kind gelesen hatte und es wurde zu groß für mich. Es brachte mich dazu, lernen zu wollen und besser werden zu wollen. Jetzt fühlt es sich langsam so an, als gehörten wir dazu.“

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