Bonnie Strange im Check

Heute im Check: Bonnie Strange! Sie ist der Paradiesvogel der Hauptstadt und nebenbei noch ein echtes Multitalent. Die Rede ist natürlich von Allrounderin Bonnie Strange (26), selbsternanntes IT-Girl und
Berliner Göre.

Bonnie Strange ist mit Herz nicht nur Berliner Originaln sondern auch durch und durch Fashionista

Die 26-Jährige ist nicht nur Sängerin und Model, sie fotografiert und designt auch ihre eigene Mode. Kürzlich eröffnete sie in Berlin ihr erstes eigenes Modegeschäft mit dem Namen Shit Shop. Dort verkauft sie individuelle, szenige Mode, für einen fairen Preis. Privat lässt Bonnie von teuren Markenklamotten aber auch lieber die Finger und bummelt lieber durch die Second-Hand-Läden. Ihr Stil ist besonders an den 50er und 60er Jahren angelehnt, kein Wunder also dass das IT-Girl nicht in neumodischen Boutquien shoppen geht.

Bonnie liebt es sich in Szene zu setzen und lässt es besonders auf ihrem Kopf gerne ordentlich krachen. Ihre Haarfarbe wechselt sie nämlich alle paar Wochen und überrascht ihre Fans, jedes mal aufs neue mit einer neuen, kunterbunten Farbe. Gefärbt wird natürlich in Eigenregie, verwenden tut Bonnie dafür die bekannten Directions-Tönungen ( im Friseurbedarfshandel erhältlich ca. 6,00€).

Schrill, bunt & extravagant

Neben ihren ständig wechselnden Haarfarben fällt die 26-Jährige aber auch durch ihre schrillen Make-ups und extravaganten Kleidern auf. Ihr Style ist oft schrill und bunt, besonders gerne trägt sie Tops und Shirts mit coolen Prints. Dazu kombiniert sie gerne eine einfache Denim und sexy Schuhe. Aber auch ihre Frisur ist Bonnie sehr wichtig, färbt sie sich diese nicht nur, sondern stylt sie fast täglich in den unterschiedlichsten Varianten.

Ihre Outfits trägt Bonnie wie viele ihrer Kollegen jedoch nicht nur auf dem roten Teppich und Laufstegen dieser Welt, sondern auch im ganz normalen Alltag. Diese Frau liebt und lebt das was sie ist, dies beschrieb sie kürzlich auf ihrem Blog Strangeambition:

„ Noch immer zeigen die Menschen mit dem Finger auf mich , lachen über mich, reißen Witze oder geben mir dumme Namen, nur weil ich nicht so bin wie sie. Klar, tut das weh aber die Liebe zu dem wie ich mich kleide ist größer als der Schmerz“.

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