Beyonce war sehr schüchtern

Beyonce ist schon mit sieben Jahren durchgestartet und legte eine grandiose Musikkarriere hin – das hatte aber auch Schattenseiten. Beyonce hatte kaum Freunde, war sehr schüchtern und fühlte sich bald nur noch auf der Bühne wohl.

Beyonce – ihre Karriere und die Schattenseiten

Ein Psychologe würde diesen Umstand wahrscheinlich damit begründen, dass Beyonce auf der Bühne ein Stück weit Anonymität für sich hatte – auch wenn sie im Rampenlicht stand. Durch ihre sehr frühe Karriere hatte sie kaum eine wirkliche Kindheit.

Beyoncé Knowles hatte als Teenager nur wenige Freunde. „Gesellschaftlich habe ich viel verpasst. Ich habe wegen der Musik schon mit 14 die Schule verlassen und hatte einen Tutor“, sagte Beyonce im Interview mit „The Sun“.

Beyonce ist lange genug mit Menschen zusammen gewesen, um feste Freundschaften schließen zu können. „Aus diesem Grund ist meine Familie zu meinen engsten Freunden geworden“, sagte sie weiter. Sie ist früher immer eher schüchtern gewesen und habe sich nur auf der Bühne so richtig wohl gefühlt. „Als ich sieben war, habe ich das erste Mal auf der Bühne gestanden und seitdem wusste ich, dass ich Sängerin werden wollte“, verriet Beyonce.

Über wenige Freunde oder zu wenig Aufmerksamkeit braucht sich Beyonce heute keine Gedanken mehr machen. Jetzt kann sich sich darüber freuen, dass Gott und die Welt etwas von ihr möchte – so wie Kollege Ne-Yo zum Beispiel.

Ne-Yo hofft bei der Arbeit an seinem neuen Album auf ein Duett mit Beyonce. „Es gibt eine Reihe von Leuten mit denen ich bei der nächsten Platte zusammenarbeiten könnte, ich weiß aber noch nicht genau mit wem“, sagte Ne-Yo gegenüber dem Promidienst „Bang Showbiz“.

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