Bekommt Heidi Klum Probleme?

Bekommt Heidi Klum nach dem Liebesaus mit ihrem Freund und Ex-Bodyguard Probleme? Promi Beziehungen sind oft heikel, Trennungen dann um so mehr. Unter Umständen offenbaren Promis wie Heidi dann oft sehr viel privates – und das ungewollt und nicht freiwillig. Genau das könnte nun vielleicht passieren.

Wird sich Martin Kirsten an Heidi Klum rächen? Wenn er auspackt, kann er einpacken

Plaudert der Ex aus?

Während Model-Mama Heidi Klum weiterhin für ihre Show „Germany´s next Topmodel“ in die Kamera strahlt, sitzt ihr Ex-Lover Martin Kirsten einsam in seiner 3-Zimmer-Wohnung. Welch ein Abstieg, nach dem Luxus in der Klumschen Villa! Angeblich soll er für den Verlust seiner Freundin und der Kinder, die ihn wie einen Vater liebten, und seinen Job als Leibwächter 200.000 Dollar „Entschädigung“ bekommen haben. Fraglich, ob Geld so eine Schmach wettmachen kann.

Martin Kirsten wird bald merken, was die Trennung von Heidi Klum ihm “angetan” hat. In der Zeitschrift „OK!“ kommt ein Branchenkenner zu Wort. Michael Evans, 52, Chef der New Yorker Security-Firma USPA über Kirstens berufliche Zukunftsaussichten:

„Loyalität gegenüber einem Klienten ist für einen Bodyguard ebenso wichtig wie kritische Distanz. Ein Liebesverhältnis ist jedoch ein No-Go und verstößt gegen den Ehrenkodex der Branche.“

Das Karriere-Aus

Nach Meinung des Experten wird ihm nach dieser Vorgeschichte niemand mehr die Ehefrau anvertrauen. Zudem wird der Ruf als „Lückenbüßer“ für immer an ihm haften. Damit ist für ihn die Situation wohl ziemlich heikel. Ein Grund “Rache” zu nehmen?

Was für ein Horror-Szeneario!

Sollte sich der Abservierte eines Tages mit Rachegedanken tragen, könnte die Situation für Heidi vielleicht brenzlig werden. Jahrelang beobachtete Martin Kirsten das Klumsche Familienleben, kennt den wahren Trennungsgrund von Seal, kennt mögliche Fehltritte, Vorlieben und Abneigungen seiner Ex-Chefin und Ex-Geliebten. Für ein Enthüllungsbuch könnte Kirsten Millionen kassieren – und Heidi karrieretechnisch vielleicht einpacken.

Foto:
CC Flickr/doctorcliff

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