BB-Cream: Was kann sie wirklich!?

Egal ob in Modezeitschriften, TV-Werbung oder Blogs – man kommt nicht mehr vorbei an der BB-Cream. Doch was hat es auf sich mit der Creme, die so viele Wunder verspricht und die Haut dabei noch schont und pflegt!?

BB-Cream: Wunder oder vorübergehender Trend?

BB steht kurz für „blemish balm“ – Blemish bedeutet Makel. Eben diese Makel sollen die beworbenen Cremes verdecken und die Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit versorgen. Was will Frau eigentlich mehr!? BB-Cremes versprechen, dass man durch sie auf Concealer, Feuchtichkeitscreme und Sonnenschutz verzichten kann. Unreinheiten, Rötungen und dunkle Schatten sollen wie aus Zauberhand verschwinden.

Doch was können diese Cremes wirklich? Eines steht schon mal fest, Wunder kann eine BB-Cream nicht bewirken. Fakt ist, dass man seine Haut durch gesunde Ernährung, Sport usw. gut behandeln muss, damit sie auch gut aussieht. Glaubt man, dass man nur durch das Auftragen einer BB-Cream einen makellosen Teint bewirken kann, wird man leider schnell enttäuscht sein.

Dennoch ist die BB-Cream durch den hohen Anteil an Wasser und Feuchtichkeitscreme eine super Alternative zu einer Foundation. Die Haut fühlt sich über den Tag hinweg gut genährt und weich an. Doch wer mit Unreinheiten oder dunklen Schatten zu kämpfen hat, kommt an dem guten alten Concealer nicht hinweg.

BB-Creams sind sowohl als High-End Produkte als auch im Drogerie-Bereich zu finden. Jeder muss für sich selber entscheiden, was ihm diese Creme wert ist. Ich persönlich benutze die Creme von Garnier für den Tag, verwende dazu aber noch ein mattierendes Puder, da die enthaltene Feuchtichkeitscreme einen öligen Glanz hinterlässt.

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