"Barbara" startet als erster deutscher Film bei Berlinale

Das DDR-Drama “Barbara” geht am Samstag als erster von insgesamt drei deutschen Filmbeiträgen ins Rennen um den Goldenen Bären.

Die große Hoffnung der Berlinale – Barbara

In Christian Petzolds Film geht es um die Ausreise einer Ärztin im Sommer 1980. Als Antwort auf ihren Ausreiseantrag wird Barbara, gespielt von Nina Hoss, von den Behörden in ein Provinzkrankenhaus strafversetzt. Dort beginnt die Kinderchirurgin die Kontrolle über sich und ihr Leben zu verlieren.

Während der Geliebte Jörg aus dem Westen ihre Flucht über die Ostsee vorbereitet, verwirrt sie ihr neuer Chef André zunehmend. Barbara beginnt über ihr Leben und ihre Pläne neu nachzudenken. Außerdem im Wettbewerb zu sehen sind Hans-Christian Schmids Familiendrama “Was bleibt” (Premiere am Dienstag) sowie Matthias Glasners “Gnade”, der am Freitag Premiere feiert.

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