Audrey Tautou schwebte feengleich

Feengleich schwebte Audrey Tautou diese Tage über den Roten Teppich im Cinema Paris auf dem Kurfürstendamm. Den Meisten ist die zierliche Frau mit den Rehaugen aus ihrem Erfolgsfilm „Die fabelhafte Welt der Amélie“ bekannt.

Audrey Tautou: Neuer Film im Kino –
Genauso romantisch und verrückt wie „Amélie“

Diese Rolle verhalf der Französin zu ihrem Durchbruch als gefragte Schauspielerin. Das Image der „Amélie“ haftet auch nach zwölf Jahren noch an Audrey. In ihrem aktuellen Film, der Verfilmung von Boris Vians „Der Schaum der Tage“, spielt sie wieder eine romantische und skurrile Person.

Worum geht es in “Der Schaum der Tage”?

Die Handlung: Der Erfinder Colin (Romain Duris) verliebt sich in Chloe (Audrey Tautou) und heiratet sie. Allerdings erkrankt sie in den Flitterwochen an einer seltsamen Krankheit: Ihr wächst eine zwar wunderschöne, aber gefährliche Seerose in der Lunge. Gerettet werden kann Chloe, wenn sie ständig mit frischen Blumen umgeben ist. Der Duft schont sie. Colin versucht alles, um ihr zu helfen und bringt sich an den Rand des Ruins. Der Roman gilt als Meisterwerk der Moderne.

Michael Gondry führte Regie. Tautou bei der Premiere: „Ich habe nicht eine Sekunde gezögert. Michel ist ein sehr besonderer Regisseur. In vielerlei Hinsicht. Er ist ein Genie.“ Einen Aspekt seines Schaffens fand sie besonders erwähnenswert: „Was mich sehr beeindruckt hat, war, dass Michel in Zeiten von Digitaltechnik und 3D seine Spezialeffekte auf handwerkliche Weise, ganz ohne Computer, anfertigt.“

Auch er lobte Audrey Tautou: „Wie sie die Filme, in denen sie mitspielt, auf ihren schmalen Schultern trägt, bewundere ich ungemein.“ Er ist sich absolut sicher: „Audrey hat das gewisse Etwas.“ Ab 3. Oktober ist der Film in den deutschen Kinos zu sehen.

Foto:
highgloss.de

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