Annika Kuhl scheut das Rampenlicht

Annika Kuhl scheut das Rampenlicht – Hauptsache die Rollen stimmen! Privatleben ist wichtig – nicht zuletzt um die Familie zusammen zu halten. Doch was gibt es noch interessantes zu erfahren?

Annika Kuhl liebt ihren Freund, Thriller und Horrorfilme – so viel ist sicher

Der Folge „Polizeiruf 110 – Kinderparadies“ war eine waschechte Familien-Produktion: Regie führte Leander Haußmann, eine der Hauptrollen seine Lebensgefährtin Annika Kuhl und sogar die jüngste Tochter der Beiden Edwina (2), stand als „Lara“ vor der Kamera.

Aber wie ist die Familie privat?
Privat muß man sich sehr gut verstehen, wenn es auch geschäftlich klappen kann. Und das scheint scheint es: Für Annika Kuhl war die Folge ein Traum-Job: „Ich arbeite gerne mit Leander zusammen und finde, dass er ein guter Regisseur ist“, schwärmt sie. Es ist sein erster Regie-Job bei einem Sonntagabend-Krimi. Während ihr Partner einer der berühmtesten Regisseure Deutschlands ist, läuft sie meist unerkannt durch das heimische Friedrichshagen: „Ich finde es gut, dass ich nicht so im Rampenlicht stehe, die Hauptsache ist doch, dass ich trotzdem gute Rollen bekomme.“

Die beiden leben ohne Trauschein glücklich zusammen. Haußmann verrät eine gemeinsame Vorliebe: „Annika und ich konsumieren privat eigentlich ausschließlich Thriller und Horrorfilme. Es gibt wahnsinnig viel, aber wenig Gutes. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich für diesen ,Polizeiruf’ angesprochen wurde. Es gibt eine gewisse Berührungsangst zwischen Kino und Fernsehen. Die vom Fernsehen denken, die vom Kino sind die Hochnäsigen, die künstlerisch Ambitionierten. Ich finde, dass das Fernsehen vom Qualitätsanspruch mittlerweile nachgezogen hat. Ich würde diese Arbeit gerne fortsetzen.“

BU: Leander Haußmann und Annika Kuhl.
Foto: highgloss.de

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