Anna-Maria Zimmermann liebte das Fliegen

Anna-Maria Zimmermann hat einen Hubschrauberabsturz nur knapp überlebt. Vor diesem schrecklichen Unfall ist die junge Musikerin gerne in jedes Flugzeug gestiegen – sie liebte das Fliegen.

Das war einmal: Anna-Maria Zimmermann liebte das Fliegen – nach dem Hubschrauberabsturz ist alles anders

Vor dem tragischen Hubschrauberabsturz, der sie beinahe das Leben gekostet hat, war Anna-Maria Zimmermann eine begeisterte Fliegerin. „Ich fand es immer toll zu fliegen, auch mit kleinen Maschinen“, erzählte sie (‚Frei Sein‘) gestern Abend in der TV-Show von Moderator Markus Lanz.

Doch als Anna-Maria Zimmermann am 24. Oktober 2010 in den Hubschrauber vom Typ ‚Robinson R44‘ stieg, hatte sie „ein komisches Gefühl“. Diese dunkle Vorahnung sollte sich bestätigen: Der Hubschrauber stürzte beim Landeanflug auf Altenbeken, wo Anna-Maria  mit dem ‚Ballermann Award 2010‘ geehrt werden sollte, aus etwa zehn Metern Höhe ab. Sie wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

„Der Arzt sagte uns, wir müssten froh sein, wenn sie die Nacht überlebt“, erzählte Anne Zimmermann, die Mutter der einstigen ‚DSDS‘-Kandidatin, die ebenfalls bei Lanz zu Gast war. „Für uns brach alles zusammen.“

Anna-Maria Zimmermann selber kann sich an nichts erinnern, kommt erst in der Klinik wieder zu sich. „Als ich wach wurde, fand ich es schlimm, dass alle traurig und weinend um mich herum standen und ich denen nicht helfen konnte“, erzählte sie.

Inzwischen ist sie zum Glück wieder auf dem Weg der Besserung. „Nach dieser kurzen Zeit geht es mir echt super. Nur der linke Arm schläft noch. Ich kann ihn nicht bewegen“, beschrieb Anna-Maria Zimmermann ihren derzeitigen Gesundheitszustand.

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