Anna-Maria Zimmermann: Ihr Manager Alexander Frömelt spricht über den Hubschrauber Absturz

Der Manager von Schlagerstar Anna-Maria Zimmermann – Alexander Frömelt – saß mit im Hubschrauber, als dieser abstürzte, und enthüllte nun im Bild Interview, dass es „nicht gut“ um die Musikerin stehe.

Zustand kristisch: Alexander Frömelt saß im Hubschrauber mit Anna-Maria Zimmermann, als dieser abstürzte, und bestätigte, dass der Zustand der Musikerin immer noch sehr kritisch ist.

Laut dem Interview auf ‚Bild.de‘ ist auch der Manager von Anna-Maria Zimmermann schwer verletzt, könne aber schon wieder sprechen. Während eines Telefonats mit der „Bild“-eitung beschrieb Alexander Frömelt das Ausmaß des Dramas: „Mein Ohr wurde abgerissen. Ich liege mit Rippen- und Beinbrüchen auf der Intensivstation. Um Anna-Maria steht es zurzeit nicht gut. Ich habe sie noch nicht sehen können.“

Anna-Maria Zimmermann (‚100 Träume weit‘) und ihr Team waren am Sonntag auf dem Weg zu einem Auftritt mit dem Hubschrauber abgestürzt. Anna-Maria soll am schwersten verletzt sein, die Star-Brünette liegt derzeit im künstlichen Koma im Bielefelder Klinikum. Chefarzt Friedrich Mertzlufft bestätigte die Aussagen von Alexander Frömelt gestern ebenfalls: „Ein Wunder, dass sie noch lebt.“

In der Zwischenzeit wurde gegen den Piloten des Unfallhubschraubers, Mario M. (50), Anklage wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung erhoben. Gleichzeitig mehren sich Gerüchte um eine mögliche Schwachstelle beim Hubschrauber selber. Angeblich soll schon seit mehreren Jahren bekannt sein, dass die Maschinen dieses Hubschraubertyps zu Abstürzen neigen. Das Luftfahrtbundesamt habe sich in der Vergangenheit sogar dafür ausgesprochen, die Maschinen aus dem Flugverkehr zu nehmen, hieß es auf ‚Bild.de‘. Die Wrackteile des Hubschraubers wurden von der Polizei sichergestellt.

Für Anna-Maria Zimmermann kommen diese Überlegungen zu spät.

Ein Kommentar bei „Anna-Maria Zimmermann: Ihr Manager Alexander Frömelt spricht über den Hubschrauber Absturz“

  1. Man kann auch aus jeder Aussage was rausschlachten: Beide schwer verletzt, in verschiedenen Krankenhäusern, er auch auf der Intensiv, wie hätte er denn da auch hin können? Hier wird wieder mit den Emotionen gespielt, pfui!

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