Andrew Garfield war nicht immer der coole…

Andrew Garfield war nicht immer der coole. Ganz im Gegenteil sogar. Als Kind wurde er ziemlich abweisend behandelt, was als Teenager dann aber besser wurde.

Trotzdem hatte Andrew Garfield viel mehr weibliche Freunde als Jungs

Als Superheld wurde Andrew Garfield zum Womanizer, doch als Kind wurde Andrew früher gemobbt: „Mir ging es so, als ich zwischen fünf und zwölf war. Ich habe mich sehr geschämt und mich immer gefragt, was mit mir nicht stimmt. Ich habe mir eingeredet, dass es mir wohl recht geschieht. Weil ich es nicht besser wusste.“

Das Testosteron öffnete andere Wege
Als Teenager sah die Welt schon wieder ganz anders aus: „In der Highschool war ich total happy. Da hat sich das Testosteron andere Wege gesucht, schließlich waren auch Mädchen an der Schule. Vielleicht hänge ich auch deswegen viel lieber mit Mädchen als mit Jungs herum.“

Emma Stone kann er nur loben
Über seine Freundin Emma Stone,mit der er für Spiderman vor derKamera stand,ist er vollen lobes. Emma hat ihn wahrlich beflügelt: „Emma inspiriert mich. Sie ist mit Leib und Seele sie selbst. Das sollte für jeden inspirierend sein“, verriet Andrew Garfield der „in“.

Und das er für „The Amazing Spidermann 3D“ gemeinsam mit Emma vor der Kamera stand, sieht er überhaupt nicht als Problem: „Sie ist eine großartige Schauspielerin, und ich habe jede Szene mit ihr genossen.“

Wenn das nicht wahre Liebe ist!
Foto:
Andrew Garfield, Courtney, Lizenz: dts-news.de/cc-by

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