Amy Winehouse wäre so glücklich geworden

Amy Winehouse wäre so glücklich geworden – hätte sie nur noch ein wenig länger leben dürfen! Davon ist ihr Vater fest überzeugt. Schließlich hatte sie Pläne schwanger zu werden – der Wunsch eines Babys half ihr Clean zu werden.

Amy Winehouse war definitv clean – denn sie wollte ein Baby

Amy Winehouse soll sich 2008, während einer Heroinsucht-Therapie, ein Baby gewünscht haben. Das schreibt ihr Vater Mitch Winehouse in einer Biografie, die der Tageszeitung “Die Welt” exklusiv vorliegt, über seine Tochter.

Der Wunsch nach einem Baby war der Wendepunkt
“Das Gespräch ließ in mir die Hoffnung keimen, sie habe endlich einen Grund gefunden, clean zu werden. Dass es für Amy tatsächlich ein Wendepunkt, der Anfang vom Ende ihrer Drogensucht war, ahnte ich damals nicht”, so ihr Vater.

Amy wollte leben & glücklich sein

Mitch Winehouse, dass seine Tochter an den Folgen von Drogenexzessen gestorben sei. “Die Wahrheit ist anders. Amy war zum Zeitpunkt ihres Todes seit drei Jahren clean”, sagte er.

“Sie wollte leben, nicht sterben. Sie war auf dem Weg der Besserung.” Vier Jahre vor ihrem Tod sei sie noch crackabhängig gewesen. Zur Tatsache, dass die legendäre Künstlerin an einer Alkoholvergiftung starb – sie hatte 4,16 Promille im Blut – sagte der Vater, Rückfälle gehörten zu einem Alkoholentzug. “Das kann einfach passieren.”

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