Amy Westcott & Rodarte: Streit um Black Swan Kostüme

Amy Westcott fühlt & wittert Verzweiflung und Betrug im Streit mit Rodarte. Amy, die ‚Black Swan‘-Kostümdesignerin, fühlte sich, als sei sie aus der Geschichte entfernt worden.

Autsch: Black Swan Kostümdesignerin Amy Westcott und die Rodarte Designer sind im Streit

Amy Westcott wollte zuerst über den Streitigkeiten stehen, die wegen ihrer und ‚Rodartes‘ Beteiligung an den Kostümen zu ‚Black Swan‘ entstanden waren, aber als die Angriffe immer persönlicher wurden, was das für die Jung-Designerin furchtbar. Die talentierte Modeschöpferin wurde für ihre Arbeit an dem Ballettthriller hoch gelobt, in dem Natalie Portman als gepeinigte Primaballerina brilliert.

Kate und Laura Mulleavy vom Modelabel ‚Rodarte‘ waren in die Entwicklung der Outfits ebenfalls involviert und einige schlugen vor, sie müssten ebenso als Kostümdesigner genannt werden. Amy Westcott bemerkte bald, dass sich die Schwestern in Interviews böse über sie äußerten und nahm sich vor, sich von ihrem Skandal nicht berühren zu lassen.

„Ich habe mich über ‚Rodartes‘ hartnäckige Werbeversuche zuerst gefreut; ich bin auf den Film so stolz und alles, was ihn bekannter macht, ist absolut willkommen. Ich habe versucht, mein Ego beiseite zu schieben, während ich in all ihren Interviews aus der Geschichte retuschiert wurde, weil ich sowieso nicht so eine Person bin“, erzählte Amy Westcott ‚Clothes on Film‘. „Aber als dann Artikel erschienen, die mich persönlich angriffen, so als hätte ich eine Verschwörung gegen sie angezettelt, da fühlte ich nichts außer Verzweiflung und Betrug.“

‚Black Swan‘ ist in verschiedenen Kategorien bei der diesjährigen Oscar-Verleihung nominiert und Hauptdarstellerin Natalie Portman konnte schon einen Golden Globe und einen SAG-Award einsacken. Amy Westcott hat das Gefühl, dass das Interesse des ‚Rodarte‘-Duos bezüglich des Films erst jetzt so groß ist, nachdem ‚Black Swan‘ so erfolgreich wurde.

„Kontroverse ist wohl ein zu schmeichelhaftes Wort, wenn zwei Menschen ihre zweifellos beträchtlichen Eigen-PR-Quellen anzapfen, und sich so laut über [fehlende] Anerkennung beschweren, nachdem sie realisiert haben, wie gut der Film ist“, argumentierte Amy Westcott.

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