Alessandra Pocher: Oliver ist ein Traumvater

Alessandra Pocher ehrt ihren Mann Oliver als einen Traumvater. Alessandra kommt aus dem Schwärmen nicht mehr heraus, wenn sie über Oliver Pocher spricht.

Läuft alles super: Für Alessandra Pocher ist Oliver ein Traumvater

Alessandra Pocher ist wahnsinnig froh, mit ihrem Ehemann Oliver Pocher eine so tolle Unterstützung zu haben, wenn es darum geht, die gemeinsame Tochter Nayla zu versorgen.

„Ich muss sagen, mein Mann ist wirklich ein absoluter Traumvater und macht das auch gerne und ist auch emotional extrem an die Kleine gebunden und die Kleine auch an ihn“ erzählte Alessandra Pocher im Interview mit ‚bild.de‘.

„Und deswegen macht er eigentlich auch alles, vom Windeln wechseln bis Fläschchen geben und auch unaufgefordert, was sehr, sehr gut ist. Weil Freundinnen von mir haben sich beschwert, dass sie den Vater dann doch mehrmals fragen müssen.“ Bei uns läuft das sehr gut, ich kann mich wirklich nicht beschweren.“

Oliver und Alessandra Pocher haben sich also offenbar gut an das Leben zu dritt gewöhnt. Aber eine große Umstellung war es doch wahrscheinlich schon, oder? „Ja natürlich, es hat sich alles geändert. Ich war nie ein Mensch, der gerne früh aufgestanden ist. Insgesamt hat sich alles verändert, die komplette Lebenseinstellung. Das aber auch schon während der Schwangerschaft und natürlich als das Kind dann da war. Alles dreht sich nur noch ums Kind und auf einmal sind einmal Sachen wichtig, auf die man vorher gar nicht geachtet hat.“

Eine Sache, bei der sich Alessandra Pocher ganz schön anstrengen musste, war, ihre alte Figur zurückzubekommen. Aber da ließ sich das Model nicht stressen und ging den Kampf gegen die Pfunde entspannt an: „Es ging nicht so schnell, es hat wirklich ein gutes Jahr gedauert, bis ich so meinen Körper wieder zurück hatte, wie er vor der Schwangerschaft war. Viel Sport, Stillen: Das hab ich immer gesagt, Stillen ist der absolute Geheimtip, das hat wirklich geholfen, zumindest die ersten paar Kilos wieder runterzubekommen. Aber der Rest war: Disziplin, gute Ernährung, viel Wasser trinken und natürlich Sport“, riet Alessandra Pocher.

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